
letztes Update: August 2026
Dieser Blogbeitrag richtet sich an Brautpaare und gehört zur TrauWorte-Reihe. Worte, die bleiben. Für jeden Moment der Trauung
Ein Match.
Eine erste Nachricht.
Ein Gespräch, das länger dauerte als geplant.
Und irgendwann ein erstes Treffen, bei dem sich zeigen musste, ob das gute Gefühl vom Bildschirm auch im echten Leben funktioniert.
Wenn ihr euch online kennengelernt habt, steckt gerade in diesem Anfang oft wunderbares Material für eure freie Trauung.
Vielleicht war einer von euch eigentlich schon kurz davor, die App wieder zu löschen.
Vielleicht hat die erste Nachricht überhaupt nicht gezündet.
Vielleicht habt ihr wochenlang geschrieben, bevor ihr euch zum ersten Mal gegenüberstandet.
Oder es war erstaunlich unspektakulär?
Match.
Nachricht.
Treffen.
Passt.
Auch das kann eine ziemlich gute Geschichte sein.
Als Traurednerin interessiert mich dabei weniger, welche App euch zusammengebracht hat.
Spannend wird es an der Stelle, an der aus zwei Profilen zwei Menschen wurden. Genau dort beginnt die Geschichte, die später in eurer Traurede erzählt werden kann.
Doch welche Details gehören hinein?
Wie viel Raum sollte das Online-Kennenlernen überhaupt bekommen?
Und wie kann eure Rednerin daraus einen Einstieg entwickeln, der wirklich nach euch klingt?
Online kennengelernt – was davon gehört in eure Traurede?
Damit ist zwar geklärt, wo alles angefangen hat. Viel über euch erzählt dieser Satz allerdings noch nicht.
Interessanter sind die kleinen Dinge drumherum.
Wer von euch hat zuerst geschrieben?
Was ist euch am Profil des anderen aufgefallen?
Habt ihr sofort viel miteinander geschrieben oder kamen die Antworten anfangs eher sporadisch?
Wie lange hat es bis zum ersten Treffen gedauert?
Und dann natürlich: Wie war dieses erste Treffen wirklich?
Im Traugespräch erlebe ich immer wieder, dass Paare zunächst die großen Eckdaten erzählen.
Kennengelernt im März,
erstes Date im April,
zusammengezogen zwei Jahre später,
Antrag im Urlaub.
Die Geschichten dazwischen kommen häufig erst später.
Da war vielleicht dieser völlig misslungene erste Satz.
Die Freundin, der noch am selben Abend eine Nachricht geschickt wurde.
Der eine, der angeblich überhaupt keine Erwartungen an das erste Date hatte und trotzdem drei Hemden anprobiert hat.
Oder das Treffen, das eigentlich nur auf einen Kaffee geplant war und Stunden später immer noch nicht vorbei war.
Genau solche Erinnerungen solltet ihr eurer Traurednerin erzählen.
Ihr müsst daraus noch keine schöne Geschichte machen. Ihr müsst auch nicht überlegen, welche Formulierung später in der Rede funktioniert. Erzählt erst einmal, was passiert ist.
Wie daraus eure Paargeschichte entsteht, ist anschließend Aufgabe eurer Rednerin oder eures Redners.
Eure Dating-App ist der Anfang eurer Geschichte
Tinder, Bumble, Parship, Lovoo – oder vielleicht sogar Instagram und Facebook: Natürlich darf der Ort eures Kennenlernens in einer Traurede genannt werden.
Manchmal bietet er sogar einen richtig guten Einstieg.
Es macht allerdings einen Unterschied, ob eure Gäste lediglich erfahren, dass ihr euch online kennengelernt habt, oder ob sie mitbekommen, was damals zwischen euch passiert ist.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel:
Ihr habt euch bei Tinder kennengelernt.
Das ist eine Information.
Spannender wird es, wenn einer von euch die App eigentlich schon löschen wollte.
Nur dieses eine Profil wollte er sich noch ansehen.
Daraus entstand ein Match.
Dann eine Nachricht.
Aus der Nachricht wurde ein Gespräch und aus diesem Gespräch irgendwann die Verabredung, wegen der heute all diese Menschen auf eurer Hochzeit sitzen.
Plötzlich hat der Anfang eine Bedeutung:
Eure Dating-App ist der Ort, an dem eure Geschichte begonnen hat. Sie ist nicht eure Geschichte.
Und genau deshalb muss auch eine freie Trauung nach einem Online-Match nicht dreißig Minuten lang aus Tinder-, Swipe- und Perfect-Match-Wortspielen bestehen.
Ein Augenzwinkern darf sein. Danach darf es wieder um euch gehen.
Beispiel: So könnte eure Paargeschichte in der Traurede beginnen
Wie könnte so ein Einstieg nun tatsächlich klingen?
Nehmen wir für einen Moment an, ihr hättet euch über eine Dating-App kennengelernt.
Sie hatte eigentlich genug von Online-Dates.
Er hatte sich vorgenommen, diesmal nicht tagelang hin und her zu schreiben.
Dann könnte eure Rednerin beispielsweise so beginnen:
Bei euch brauchte es dafür zunächst zwei Profile, ein Match und eine Nachricht, von der damals keiner von euch wusste, welche Folgen sie einmal haben würde.
Denn eigentlich, liebe Anna, hattest du zu diesem Zeitpunkt schon beschlossen, dass die Sache mit dem Online-Dating für dich bald erledigt sein würde.
Und dann kam Daniel.“
Ab hier beginnt die eigentliche Paargeschichte.
Was schrieb Daniel?
Was dachte Anna?
Wie kam es zum ersten Treffen?
Was passierte dort?
Und wann wurde beiden klar, dass dieser Mensch auf dem Display langsam einen ziemlich festen Platz im eigenen Leben bekam?
Der Einstieg öffnet dafür lediglich die Tür.
Eine gute Paargeschichte lebt anschließend von euren tatsächlichen Erinnerungen, euren Eigenheiten und den kleinen Situationen, die nur zu euch gehören.
Vom ersten Match bis zur Trauung: So kann ein roter Faden entstehen
Das Online-Kennenlernen muss übrigens nicht auf die Paargeschichte beschränkt bleiben.
Wenn der Gedanke zu euch passt, kann eure Rednerin ihn an einzelnen Stellen der Zeremonie wieder aufnehmen. Wie oft das sinnvoll ist, hängt stark davon ab, welche Geschichte ihr mitbringt und wie eure freie Trauung aufgebaut ist.
Die Begrüßung
Schon die ersten Worte können einen kleinen Hinweis auf euren ungewöhnlichen Anfang enthalten.
Dabei muss noch gar nicht verraten werden, wie genau ihr euch kennengelernt habt. Manchmal reicht ein Satz, der später in der Paargeschichte wieder aufgegriffen wird.
So entsteht bereits am Anfang eine kleine Verbindung zu dem, was später erzählt wird.
Die Paargeschichte
Hier darf euer Kennenlernen Raum bekommen.
Und hier lohnt es sich besonders, nicht nur die Fakten zu erzählen.
Zwischen „Match“ und „Beziehung“ liegen schließlich meistens einige Geschichten.
Vielleicht ein großartiges erstes Date.
Vielleicht ein katastrophales.
Vielleicht musste einer von euch erst überzeugt werden.
Vielleicht wart ihr euch beide erstaunlich schnell sicher.
„Manchmal beginnt eine große Geschichte erstaunlich klein.
Bei euch brauchte es dafür zunächst zwei Profile, ein Match und eine Nachricht, von der damals keiner von euch wusste, welche Folgen sie einmal haben würde.
Denn eigentlich, liebe Anna, hattest du zu diesem Zeitpunkt schon beschlossen, dass die Sache mit dem Online-Dating für dich bald erledigt sein würde.
Und dann kam Daniel.“
Aus genau diesen Erinnerungen entsteht später der Teil der Traurede, bei dem eure Gäste euch wiedererkennen – und möglicherweise Dinge über euch erfahren, die sie tatsächlich noch nicht wussten.
Die Traufragen
Bei den Traufragen sind wir längst im Heute angekommen.
Jetzt steht vor euren Gästen kein Online-Match mehr. Da stehen zwei Menschen, die sich füreinander entschieden haben.
Ob ihr euch eine klassische Frage wünscht,
gemeinsam antworten möchtet oder
eure Rednerin sehr persönliche Traufragen stellen soll,
könnt ihr unabhängig von eurer Kennenlerngeschichte entscheiden.
Wenn ihr euch aber wünscht, dass sich euer besonderer Anfang auch hier noch einmal ganz fein wiederfindet, hilft ein passender Übergang.
Genau dafür enthält die Vorlage „Traurede online kennengelernt“ einen bereits ausformulierten Textbaustein, der eure Geschichte aufgreift und natürlich zu den Traufragen führt. Ihr könnt ihn direkt verwenden oder an eure eigene Geschichte anpassen.
Welche Formen von Traufragen es grundsätzlich gibt, zeige ich euch ausführlich in meinem Beitrag über Traufragen in der freien Trauung.
Eheversprechen und Ringtausch
Auch beim Eheversprechen und beim Ringtausch kann eure Kennenlerngeschichte noch einmal leise auftauchen.
Zwischen der ersten Nachricht und diesem Tag liegt inzwischen vielleicht ein ganzes gemeinsames Leben.
Eine Wohnung,
Kinder,
Reisen,
Krisen,
Sonntage auf dem Sofa
und all die kleinen Dinge, die damals noch niemand ahnen konnte.
Gerade deshalb kann ein kurzer Rückbezug hier sehr stark wirken.
In der Vorlage „Traurede online kennengelernt“ findet ihr auch für diesen Teil der Zeremonie ausformulierte Textbausteine: eine passende Hinführung zum Eheversprechen und einen Übergang zum Ringtausch, der euren digitalen Anfang mit dem heutigen Moment verbindet.
So müsst ihr euch nicht überlegen, wie ihr von der Paargeschichte plötzlich beim Eheversprechen oder bei den Ringen landet. Der Übergang ist bereits formuliert und kann anschließend mit euren eigenen Worten und Erinnerungen ergänzt werden.
Der Ringtausch selbst darf danach ganz schlicht bleiben. Gerade wenn der Weg dorthin gut vorbereitet ist, braucht dieser Moment keine lange Erklärung
Meine Empfehlung
Traufragen, Eheversprechen und Ringtausch gehören zu den persönlichsten Momenten einer freien Trauung.
Diese drei RingMomente greifen ineinander und begleiten euch durch wichtige Stationen eurer Zeremonie. Zusammen ergeben sie einen roten Faden für die Momente, die ganz bei euch als Paar liegen.

Eure Anja
Freie Traurednerin & Autorin
Ein Ritual, das euren Anfang wieder aufgreift
Wenn eure Geschichte online begonnen hat, darf dieser Anfang auch an einer anderen Stelle der Trauung noch einmal auftauchen.
Und zwar so, dass daraus ein Moment entsteht, der wirklich zu euch gehört.
Genau dafür findet ihr in meiner Vorlage „Traurede online kennengelernt“ ein eigens entwickeltes Ritual, das die Idee eures digitalen Kennenlernens aufgreift und in die Zeremonie übersetzt.
Der Gedanke dahinter:
Was damals mit einem Profil, einem Match oder einer ersten Nachricht begonnen hat, bekommt während der Trauung noch einmal einen Platz.
Die Symbolik lässt sich mit eurer Geschichte verbinden und später erneut aufgreifen.
So entsteht ein roter Faden zwischen eurem Kennenlernen, der Paargeschichte und dem Ritual – statt eines Programmpunkts, der genauso gut zu jedem anderen Paar passen könnte.
In der PDF bekommt ihr dafür die Idee, den Ablauf und passende Worte für die Umsetzung an die Hand. Ihr könnt sie direkt verwenden oder so verändern, dass sie zu eurer eigenen Geschichte passen.

Das X-Knoten-Ritual.
Fing bei euch tatsächlich alles mit einem Swipe an?
Oder mit einer Nachricht.
Habt ihr euch erst wochenlang geschrieben und irgendwann beschlossen, dass es jetzt wohl an der Zeit wäre herauszufinden,
ob dieser Mensch eigentlich auch außerhalb
eines Displays so interessant ist?
Diesmal reicht ein Klick. Kein Wischen.
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Bitte keine Tinder-Show
Ich verspreche euch: Man kann mit dem Thema „online“ herrlich spielen.
Match.
Swipe.
Like.
Algorithmus.
Perfect Match.
Und irgendwann reicht es dann auch und ist genug.
Wenn ihr euch über eine Dating-App kennengelernt habt, darf darüber gelacht werden. Vielleicht gehört sogar eine wirklich lustige Geschichte dazu.
Die App sollte trotzdem nicht zum heimlichen dritten Hauptdarsteller eurer Hochzeit werden.
Besonders vorsichtig wäre ich bei privaten Nachrichten oder Profiltexten, die ohne Absprache vorgelesen werden, bei peinlichen Dating-Geschichten, die einer von euch lieber vergessen würde, bei Insider-Witzen, die nur ihr beide versteht – und bei einem Running Gag, der nach der fünften Wiederholung keiner mehr ist.
Eine Traurede muss schließlich kein Protokoll eurer Beziehung sein.
Sie darf auswählen.
Und manchmal erzählt ein winziges Detail mehr über zwei Menschen als fünf Jahreszahlen hintereinander.
Was ihr eurer Traurednerin über euer Online-Kennenlernen erzählen solltet
Wenn ihr euch auf euer Traugespräch vorbereitet, müsst ihr keine fertige Geschichte mitbringen.
Viel hilfreicher sind konkrete Erinnerungen.
Nehmt euch vorher einmal gemeinsam diese Fragen vor:
- Wo und wie habt ihr euch online kennengelernt?
- Wer hat den ersten Schritt gemacht?
- Was ist euch am Profil des anderen aufgefallen?
- Erinnert ihr euch noch an eure erste Nachricht oder euer erstes längeres Gespräch?
- Wie lange habt ihr geschrieben, bevor ihr euch getroffen habt?
- Was habt ihr vor eurem ersten Date voneinander erwartet – und wie war es dann tatsächlich?
- Wann habt ihr zum ersten Mal gemerkt, dass aus diesem Kontakt mehr werden könnte?
- Welche Geschichte aus dieser ersten Zeit erzählt ihr heute noch gerne?
Interessant wird es übrigens, wenn ihr diese Fragen erst einmal getrennt voneinander beantwortet.
Denn nach vielen Jahren Beziehung erinnert sich der eine manchmal an etwas völlig anderes als der andere.
Und genau daraus können im Traugespräch wunderbare Geschichten entstehen.
Wenn euch die Worte fehlen
Noch mehr Textbeispiele für eure freie Trauung
Ihr sucht gar nicht speziell nach Texten rund um eure Kennenlerngeschichte, sondern nach passenden Worten für die verschiedenen Momente eurer freien Trauung?.
Wie könnte die Begrüßung klingen? Was sagt man vor dem Ringtausch? Wie können Traufragen formuliert werden? Und welche Worte passen zum Abschluss?
Dafür habe ich neun Textbeispiele zusammengestellt, die sich unabhängig davon verwenden lassen, wie und wo eure Geschichte begonnen hat.
Häufige Fragen zur Traurede, wenn ihr euch online kennengelernt habt
Muss in der Traurede erwähnt werden, dass wir uns online kennengelernt haben?
Nein. Ihr entscheidet gemeinsam mit eurer Traurednerin oder eurem Trauredner, welche Teile eurer Geschichte erzählt werden dürfen. Wenn euer Online-Kennenlernen für euch ein schöner Teil eurer gemeinsamen Geschichte ist, kann es ein wunderbarer Einstieg sein. Möchtet ihr diesen Punkt lieber für euch behalten, gehört er auch nicht in die Rede.
Kann Tinder in einer Traurede genannt werden?
Natürlich. Wenn ihr euch bei Tinder kennengelernt habt und beide damit entspannt umgeht, darf die App auch beim Namen genannt werden. Gleiches gilt für Bumble, Parship oder andere Plattformen. Besprecht vorher, ob das für euch beide in Ordnung ist.
Wie erzählt man ein Online-Kennenlernen in einer Traurede?
Eine gute Möglichkeit ist, mit einem konkreten Moment zu beginnen: der ersten Nachricht, einer Besonderheit im Profil, der Entscheidung für das erste Treffen oder einer Erinnerung an das erste Date. Von dort aus kann eure Rednerin die Geschichte weitererzählen und den Blick immer stärker auf euch als Paar richten.
Welche Informationen braucht eine Traurednerin über unser Kennenlernen?
Besonders hilfreich sind konkrete Erinnerungen. Wann und wo ihr euch kennengelernt habt, gehört natürlich dazu. Persönlicher wird die Geschichte durch kleine Details: Was habt ihr voneinander gedacht? Worüber habt ihr geschrieben? Was ist beim ersten Treffen passiert? Wann habt ihr gemerkt, dass sich etwas verändert?
Muss unsere komplette Kennenlerngeschichte in die Traurede?
Nein. Eine Traurede darf auswählen. Manche Geschichten brauchen etwas mehr Raum, andere funktionieren über zwei oder drei besonders treffende Situationen. Gemeinsam mit eurer Rednerin könnt ihr entscheiden, welche Erinnerungen wirklich etwas über euch erzählen.
Kann sich das Online-Kennenlernen als roter Faden durch die ganze freie Trauung ziehen?
Ja. Ein Gedanke aus eurem Kennenlernen kann bei der Begrüßung auftauchen, in der Paargeschichte ausführlicher erzählt und später noch einmal aufgegriffen werden. Er muss deshalb nicht in jedem Teil der Zeremonie wiederholt werden.
Aus einem Match wurde eure Geschichte.
Ein Ritual speziell für Paare, deren Geschichte online begonnen hat:
Die Idee des digitalen Kennenlernens wird aufgegriffen und als persönlicher Moment in die freie Trauung übersetzt.
In der Vorlage bekommt ihr den kompletten Ablauf, die Bedeutung
des Rituals und die passenden Worte für die Zeremonie.
Eingebettet in Textbausteine, die euren Anfang vom ersten Willkommen bis zum Abschluss immer wieder aufgreifen.
Heute kennt ihr die Antwort.
Und eure Traurednerin kennt hoffentlich bald all die Geschichten, die dazwischen passiert sind.
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Über die Autorin
Ich begleite seit über zehn Jahren Paare in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei ihrer freien Trauung. Aus unzähligen Gesprächen und echten Momenten ist mit der Zeit Goldröschen gewachsen: mit TrauWorte für Texte und Vorlagen, FestWorte für Familie und Trauzeugen und ESSENZ für alle, die das Handwerk der Zeremonie verstehen wollen.
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Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von mir redaktionell ausgewählt und geprüft.









